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Willkommen in der Rheinstrasse

Kaisereiche


Die Rheinstraße liegt im Ortsteil Friedenau des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Sie ist etwa 1 km lang und stellt als Ausfallstraße die Verbindung aus der Innenstadt in die südwestlichen Bezirke Berlins her.

Verlauf


Von Süden nach Norden ergibt sich folgender Verlauf:

Die Hauptstraße beginnt am Walther-Schreiber-Platz, führt über die Kaisereiche und endet am Breslauer Platz. Die Rheinstraße besitzt über ihre gesamte Länge einen Mittelstreifen, der bis in die 1960er Jahre der dort fahrenden Straßenbahn als Trasse diente. In ihrem gesamten Verlauf wird die Rheinstraße von der Metrobuslinie M48 durchfahren. Parallel zur Rheinstraße verläuft ca. 350 Meter östlich die S-Bahnlinie 1, die auch als Wannseebahn bekannt ist.

Vom Walther-Schreiber-Platz zur Kaisereiche


Die Rheinstraße beginnt am Walther-Schreiber-Platz. Hier setzt sie die aus Steglitz kommende Schloßstraße fort. Der Walther-Schreiber-Platz stellt als Verkehrsknotenpunkt eine wichtige Aufgabe dar.

Der ursprüngliche Platz wurde anlässlich des Baus der U-Bahn-Linie U9 im Jahr 1971 in seine jetzige Form gebracht. An der spitzen Ecke zwischen Bundesallee und Rheinstraße (dem so genannten Rheineck) befindet sich das inzwischen denkmalgeschützte Gebäude, in dem sich das Bekleidungsgeschäft der Firma Ebbinghaus befand, das traditionell seinen Stammsitz in Friedenau hatte (bis Ende der 1960er Jahre hatte es sein Domizil am Breslauer Platz, also am anderen Ende der Rheinstraße). In diesem Gebäude soll künftig ein Ärztehaus entstehen.

Dem Straßenverlauf folgend haben sich diverse Einzelhandelsgeschäfte angesiedelt, die einen gesunden Mix und damit eine relativ gute Infrastruktur für den Ortsteil Friedenau darstellen. Auf der östlichen Seite der Rheinstraße sieht man hinter der Peschkestraße das Firmengelände der seit 1886 in der Rheinstraße 45-46 ansässigen ehemaligen Optischen Anstalt C. P. Goerz, die später als Zeiss-Ikon bekannt wurde.

200 Meter nach der Kreuzung der Rönneberg- /Dickhardtstraße erreicht man die Kaisereiche, einen Platz, an dem die Eiche steht, die am 22. März 1879 auf Geheiß von Kaiser Wilhelm I. anlässlich der Goldenen Hochzeit mit seiner Frau Augusta sowie seines 82. Geburtstags gepflanzt wurde. Diese ursprünglich gepflanzte Eiche starb wenig später und wurde 1883 ersetzt.

Ehemals wurde der Platz als Rondell bezeichnet. In den offiziellen Straßenverzeichnissen des Bezirksamts gibt es keine Kaisereiche. Allerdings wird die BVG-Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe der Verkehrsinsel so genannt. Der auf der anderen Seite befindliche Taxistand heißt „Eiche“.

Von der Kaisereiche zum Breslauer Platz


Von der Kaisereiche führt die Rheinstraße weiter zum Breslauer Platz. Auch hier stellt die Infrastruktur der ansässigen Gewerbetreibenden eine gute Möglichkeit des Einkaufens dar. Hervorzuheben ist auf diesem Teilstück das traditionsreiche Geschäft des Juweliers Lorenz, der seit 1874 in der Rheinstraße 59 sein Geschäft betreibt.
Am Rathaus Friedenau endet die Rheinstraße
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Am Rathaus Friedenau endet die Rheinstraße

Am Breslauer Platz endet die Rheinstraße und geht in die Hauptstraße über.

Die Niedstraße ist als Friedenauer „Literaturmeile“ bekannt, weil in dieser Straße zahlreiche Schriftsteller und Literaten - darunter auch der Literaturnobelpreisträger Günter Grass - lebten und wirkten.

Dominierend am Platz ist das zwischen 1913 und 1916 vom Architekten Hans Altmann im Jugendstil erbaute Rathaus Friedenau. Auf dem Platz findet seit 1881 noch immer regelmäßig (mittwochs, donnerstags und samstags) ein Wochenmarkt statt. Der Platz wurde zu Gründungszeiten des Rathauses wegen seines Baumbestandes als Birkenwäldchen bezeichnet.

[Quelle: de.wikipedia.org]

 
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